Wärmebrücken beeinflussen den Energiebedarf, den Wohnkomfort und die Bauschadensfreiheit eines Gebäudes. Durch eine detaillierte Wärmebrückenberechnung lassen sich Wärmeverluste reduzieren und energetische Nachweise nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) optimieren.
Wärmebrücken entstehen an konstruktiven Anschlussdetails der Gebäudehülle und führen zu erhöhten Wärmeverlusten sowie niedrigeren Oberflächentemperaturen. Eine fachgerechte Berechnung ermöglicht die energetische Optimierung der Gebäudehülle und reduziert das Risiko von Feuchte- und Schimmelschäden.
Ich erstelle Wärmebrückenberechnungen für Wohn- und Nichtwohngebäude im Neubau und Bestand nach den geltenden Normen DIN EN ISO 10211 sowie DIN 4108 Beiblatt 2.
Je nach Projekt kommen unterschiedliche Verfahren zur Bewertung und Optimierung von Wärmebrücken zum Einsatz.
Energetische Bewertung von Anschlussdetails für Neubauten und Bestandsgebäude nach den Anforderungen des GEG.
Numerische Berechnung von linearen Wärmebrücken nach DIN EN ISO 10211.
Nachweis nach DIN 4108 Beiblatt 2 als wirtschaftliche Alternative zur Detailberechnung.
Planerische Optimierung kritischer Bauteilanschlüsse zur Reduzierung von Wärmeverlusten.
Eine sorgfältige Planung der Anschlussdetails verbessert die Energieeffizienz und reduziert das Risiko bauphysikalischer Schäden.
Für den energetischen Nachweis können unterschiedliche Verfahren angewendet werden. Welche Methode sinnvoll ist, hängt von den Projektzielen und den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes sowie der BEG-Förderung ab.
Normgerechte Planung und Bewertung von Wärmebrücken für energieeffiziente und schadensfreie Gebäude.
Eine detaillierte Wärmebrückenberechnung empfiehlt sich insbesondere bei Neubauten, Effizienzhäusern, Nichtwohngebäuden und anspruchsvollen Sanierungsprojekten.
Werden die Anschlussdetails entsprechend DIN 4108 Beiblatt 2 ausgeführt, kann häufig ein Gleichwertigkeitsnachweis anstelle einer detaillierten Berechnung verwendet werden.
Sie ermöglicht eine projektbezogene Bewertung der Anschlussdetails, reduziert Wärmeverluste und kann den Wärmebrückenzuschlag deutlich verringern.
Der Temperaturfaktor fRsi dient dem Nachweis ausreichender Oberflächentemperaturen und hilft, Tauwasser- und Schimmelbildung an kritischen Bauteilanschlüssen zu vermeiden.
Ich unterstütze Bauherren, Architekten und Fachplaner bei der Planung und Bewertung von Wärmebrücken für Wohn- und Nichtwohngebäude. Gerne prüfe ich, welches Nachweisverfahren für Ihr Bauvorhaben zweckmäßig ist.
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